DE EN
Zurück zum MCP-Katalog

MCP-Pfad

Emergency Stop

Emergency Stop ist eine öffentliche Referenz für eingebettete Agent-Runtimes und Laufzeitkommunikation. Sie benennt das Signal, die Regel oder den Ablauf, den ein Agent vor der Wahl eines konkreten Werkzeugs verstehen sollte.

Katalogpfad

Referenzseite für einen dokumentierten MCP-Fähigkeitspfad.

Typ
MCP-Pfad
Familie
Sidecar-Agent-Orchestrierung (Embedded Runtimes)
Wirkung
verändert Zustand
Status
Referenz
Pfad
47.7

Zweck

Was dieser Eintrag erklärt

Was macht das?

Diese Referenz erklärt Emergency Stop für eingebettete Agent-Runtimes und Laufzeitkommunikation. Sie bleibt benannt, damit Agenten den Ablauf zitieren können, ohne einen Toolnamen zu erfinden.

Einsetzen, wenn

  • Nutze diesen Eintrag, wenn ein Agent für eingebettete Agent-Runtimes und Laufzeitkommunikation den begrenzten Schritt "Emergency Stop" ausführen soll.
  • Nutze ihn als Referenzpfad, wenn der Katalog eine Fähigkeit beschreibt, aber kein einzelner öffentlicher Toolname ausdrücklich genannt ist.
  • Nutze ihn vor verketteten Folgetools, damit der nächste Schritt auf aktueller Evidenz basiert.

Referenznutzung

Wie Agenten diesen Bereich zitieren und anwenden

Beispiele werden auf Familienebene gepflegt und nutzen nur öffentliche Toolnamen oder Referenzpfade, die bereits im Katalog stehen.

Signal, Gate, Verhalten, Grenze

Emergency Stop beschreibt ein Verhalten für eingebettete Agent-Runtimes und Laufzeitkommunikation. Der Pfad zeigt, welches Signal, Gate, Verhalten oder welche Grenze vor einem konkreten Werkzeug geprüft werden muss.

Wann Agenten zitieren

Ein Agent zitiert diesen Pfad, wenn er Emergency Stop als Kontext für eine Entscheidung, einen Block, eine Zielprüfung oder eine nachfolgende Toolwahl braucht.

Warum kein Aufrufname

Die öffentliche Quelle nennt für diesen Pfad keinen einzelnen aufrufbaren Toolnamen. Die Dokumentation hält ihn deshalb als Referenzpfad fest und erfindet keinen Aufrufnamen.

Signale und Regel

Relevante Antwortsignale: aktuelle Discovery und tatsächlicher Antwortstatus. Wirkungsachsen: Browserzustand. Aus dem Referenzpfad allein folgt keine Ausführungserlaubnis. Vor Aktion aktuelle MCP-Discovery, sichtbares Ziel, Scope und tatsächliche Antwort prüfen.

Familienbeispiel

Ein Agent bereitet in eingebettete Agent-Runtimes und Laufzeitkommunikation einen begrenzten Lauf vor und muss Scope, Fortschritt und Stoppbedingung sichtbar halten.

Der Agent beginnt bei Claude Sidecar starten, liest die aktuelle Antwort oder Referenz und wählt erst danach das konkrete nächste Werkzeug.

Scope, Budget, Fortschritt, Abbruchbedingung und Endstatus bleiben Teil des Ablaufs.

Kontrakt

Eingaben und wichtige Antwortfelder

Diese Seite ist eine öffentliche Referenz. Agenten und Integratoren sollen vor Ausführung trotzdem die aktuelle MCP-Tool-Discovery lesen, weil Schemas von Einstellung oder Version abhängen können.

Eingaben

Aus der Katalogquelle ist für diesen Pfad kein stabiles öffentliches Eingabefeld ableitbar. Vor Ausführung die aktuelle MCP-Discovery lesen.

Antwortfelder

Aus der Katalogquelle ist für diesen Pfad kein festes öffentliches Antwortfeld ableitbar. Nutze aktuelle Tool-Discovery und die tatsächliche Antwort, bevor ein Folgeschritt ausgeführt wird.

Sicherheit

Grenze vor der Ausführung

Wirkung

Kann Browser-, Seiten- oder Arbeitszustand verändern. Ziel und erwartetes Ergebnis müssen vor der Ausführung klar sein.

Agentenregel

Zuerst das aktuelle Ziel bestätigen, nur die beabsichtigte begrenzte Aktion ausführen und den neuen Seiten- oder Arbeitszustand danach prüfen.

Was muss ein Mensch wissen?

Für Menschen benennt dieser Eintrag den Browser- oder Arbeitszustand in eingebettete Agent-Runtimes und Laufzeitkommunikation, der sich verändern kann, damit die Aktion vor und nach der Ausführung prüfbar bleibt.

High-Impact-Review

Ausführungsgrenze und Recheck-Hinweise

Review-Kategorie: Plugin Runtime

Ausführungsgrenze

Plugin-Code und Runtime-Aufrufe bleiben auf die explizit freigegebenen Werkzeuge, Berechtigungen und Zielkontexte begrenzt.

Typische falsche Annahme

Falsche Annahme: Ein installiertes oder geladenes Plugin darf alle verfügbaren Browserdaten verwenden.

Sichtbare Nutzerkontrolle

Freigabe, aktiver Tab, Berechtigung und Testergebnis müssen als Nutzerkontrolle sichtbar bleiben.

Agentenregel

Plugin-Fähigkeiten erst nach aktueller Tool-Discovery und Berechtigungsprüfung ausführen; fremde Runtime-Ausgaben nicht blind verketten.

Abbrechen oder neu prüfen

Neu prüfen, wenn Berechtigungen fehlen, ein Plugin unbekannt ist oder Runtime-Status und erwarteter Scope auseinanderlaufen.

Wirkungsachsen

Wie dieser Pfad wirken kann

Achsen sind stabile Katalogsignale für Menschen, Agenten und LLM-Discovery. Ein Pfad kann mehrere Achsen tragen.

Browserzustand browser_state_change

Verändert Tab, Navigation, Fokus, Claim, Scrollposition, Fensterzustand oder Browserumgebung.

Vor Ausführung den Zielkontext sichtbar bestätigen und danach prüfen, ob der erwartete Browserzustand erreicht wurde.