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MCP-Pfad

Claim-Session-Mismatch

Claim-Session-Mismatch ist eine öffentliche Referenz für Parametervalidierung, Alias-Konflikte und robuste Fehlerpfade. Sie benennt das Signal, die Regel oder den Ablauf, den ein Agent vor der Wahl eines konkreten Werkzeugs verstehen sollte.

Katalogpfad

Referenzseite für einen dokumentierten MCP-Fähigkeitspfad.

Typ
MCP-Pfad
Familie
Edge Cases & Fehlerpfade
Wirkung
verändert Zustand
Status
Referenz
Pfad
51.5

Zweck

Was dieser Eintrag erklärt

Was macht das?

Diese Referenz erklärt Claim-Session-Mismatch für Parametervalidierung, Alias-Konflikte und robuste Fehlerpfade. Sie bleibt benannt, damit Agenten den Ablauf zitieren können, ohne einen Toolnamen zu erfinden.

Einsetzen, wenn

  • Nutze diesen Eintrag, wenn ein Agent für Parametervalidierung, Alias-Konflikte und robuste Fehlerpfade den begrenzten Schritt "Claim-Session-Mismatch" ausführen soll.
  • Nutze ihn als Referenzpfad, wenn der Katalog eine Fähigkeit beschreibt, aber kein einzelner öffentlicher Toolname ausdrücklich genannt ist.
  • Nutze ihn vor verketteten Folgetools, damit der nächste Schritt auf aktueller Evidenz basiert.

Referenznutzung

Wie Agenten diesen Bereich zitieren und anwenden

Beispiele werden auf Familienebene gepflegt und nutzen nur öffentliche Toolnamen oder Referenzpfade, die bereits im Katalog stehen.

Signal, Gate, Verhalten, Grenze

Claim-Session-Mismatch beschreibt ein Verhalten für Parametervalidierung, Alias-Konflikte und robuste Fehlerpfade. Der Pfad zeigt, welches Signal, Gate, Verhalten oder welche Grenze vor einem konkreten Werkzeug geprüft werden muss.

Wann Agenten zitieren

Ein Agent zitiert diesen Pfad, wenn er Claim-Session-Mismatch als Kontext für eine Entscheidung, einen Block, eine Zielprüfung oder eine nachfolgende Toolwahl braucht.

Warum kein Aufrufname

Die öffentliche Quelle nennt für diesen Pfad keinen einzelnen aufrufbaren Toolnamen. Die Dokumentation hält ihn deshalb als Referenzpfad fest und erfindet keinen Aufrufnamen.

Signale und Regel

Relevante Antwortsignale: claim.session_mismatch. Wirkungsachsen: Browserzustand. Aus dem Referenzpfad allein folgt keine Ausführungserlaubnis. Vor Aktion aktuelle MCP-Discovery, sichtbares Ziel, Scope und tatsächliche Antwort prüfen.

Familienbeispiel

Ein Auftrag in Parametervalidierung, Alias-Konflikte und robuste Fehlerpfade kann mächtige Ausführung auslösen und braucht deshalb Ziel, Freigabe und Ergebnisprüfung vor dem Schritt.

Der Agent beginnt bei nova.perceive, liest die aktuelle Antwort oder Referenz und wählt erst danach das konkrete nächste Werkzeug.

Aktuelle Discovery, Ziel, Nutzerkontrolle, Warnsignale und Ergebnisprüfung gehen der Ausführung voraus.

Kontrakt

Eingaben und wichtige Antwortfelder

Diese Seite ist eine öffentliche Referenz. Agenten und Integratoren sollen vor Ausführung trotzdem die aktuelle MCP-Tool-Discovery lesen, weil Schemas von Einstellung oder Version abhängen können.

Eingaben

Aus der Katalogquelle ist für diesen Pfad kein stabiles öffentliches Eingabefeld ableitbar. Vor Ausführung die aktuelle MCP-Discovery lesen.

AntwortfeldErklärung
claim.session_mismatchRuntime- oder Kommunikationssignal für agentenlesbare Integrationen. Es ist kein normaler UI-Bedienbefehl für Menschen.

Sicherheit

Grenze vor der Ausführung

Wirkung

Kann Browser-, Seiten- oder Arbeitszustand verändern. Ziel und erwartetes Ergebnis müssen vor der Ausführung klar sein.

Agentenregel

Zuerst das aktuelle Ziel bestätigen, nur die beabsichtigte begrenzte Aktion ausführen und den neuen Seiten- oder Arbeitszustand danach prüfen.

Was muss ein Mensch wissen?

Für Menschen benennt dieser Eintrag den Browser- oder Arbeitszustand in Parametervalidierung, Alias-Konflikte und robuste Fehlerpfade, der sich verändern kann, damit die Aktion vor und nach der Ausführung prüfbar bleibt.

Wirkungsachsen

Wie dieser Pfad wirken kann

Achsen sind stabile Katalogsignale für Menschen, Agenten und LLM-Discovery. Ein Pfad kann mehrere Achsen tragen.

Browserzustand browser_state_change

Verändert Tab, Navigation, Fokus, Claim, Scrollposition, Fensterzustand oder Browserumgebung.

Vor Ausführung den Zielkontext sichtbar bestätigen und danach prüfen, ob der erwartete Browserzustand erreicht wurde.