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MCP-Pfad

Runtime Port Name Validation

Runtime Port Name Validation ist eine öffentliche Referenz für eingebettete Agent-Runtimes und Laufzeitkommunikation. Sie benennt das Signal, die Regel oder den Ablauf, den ein Agent vor der Wahl eines konkreten Werkzeugs verstehen sollte.

Katalogpfad

Referenzseite für einen dokumentierten MCP-Fähigkeitspfad.

Typ
MCP-Pfad
Familie
Plugin Runtime APIs (Agent-seitig)
Wirkung
sensibel
Status
Referenz
Pfad
40.18

Zweck

Was dieser Eintrag erklärt

Was macht das?

Diese Referenz erklärt Runtime Port Name Validation für eingebettete Agent-Runtimes und Laufzeitkommunikation. Sie bleibt benannt, damit Agenten den Ablauf zitieren können, ohne einen Toolnamen zu erfinden.

Einsetzen, wenn

  • Nutze diesen Eintrag, wenn ein Agent für eingebettete Agent-Runtimes und Laufzeitkommunikation den sensiblen Pfad "Runtime Port Name Validation" behandeln soll.
  • Nutze ihn als Referenzpfad, wenn der Katalog eine Fähigkeit beschreibt, aber kein einzelner öffentlicher Toolname ausdrücklich genannt ist.
  • Nutze ihn vor verketteten Folgetools, damit der nächste Schritt auf aktueller Evidenz basiert.

Referenznutzung

Wie Agenten diesen Bereich zitieren und anwenden

Beispiele werden auf Familienebene gepflegt und nutzen nur öffentliche Toolnamen oder Referenzpfade, die bereits im Katalog stehen.

Signal, Gate, Verhalten, Grenze

Runtime Port Name Validation beschreibt ein Gate für eingebettete Agent-Runtimes und Laufzeitkommunikation. Der Pfad zeigt, welches Signal, Gate, Verhalten oder welche Grenze vor einem konkreten Werkzeug geprüft werden muss.

Wann Agenten zitieren

Ein Agent zitiert diesen Pfad, wenn er Runtime Port Name Validation als Kontext für eine Entscheidung, einen Block, eine Zielprüfung oder eine nachfolgende Toolwahl braucht.

Warum kein Aufrufname

Die öffentliche Quelle nennt für diesen Pfad keinen einzelnen aufrufbaren Toolnamen. Die Dokumentation hält ihn deshalb als Referenzpfad fest und erfindet keinen Aufrufnamen.

Signale und Regel

Relevante Antwortsignale: aktuelle Discovery und tatsächlicher Antwortstatus. Wirkungsachsen: Sensibel, Nutzerfreigabe. Aus dem Referenzpfad allein folgt keine Ausführungserlaubnis. Vor Aktion aktuelle MCP-Discovery, sichtbares Ziel, Scope und tatsächliche Antwort prüfen.

Familienbeispiel

Ein Auftrag in eingebettete Agent-Runtimes und Laufzeitkommunikation kann mächtige Ausführung auslösen und braucht deshalb Ziel, Freigabe und Ergebnisprüfung vor dem Schritt.

Der Agent beginnt bei nova.plugin_icons_list, liest die aktuelle Antwort oder Referenz und wählt erst danach das konkrete nächste Werkzeug.

Aktuelle Discovery, Ziel, Nutzerkontrolle, Warnsignale und Ergebnisprüfung gehen der Ausführung voraus.

Kontrakt

Eingaben und wichtige Antwortfelder

Diese Seite ist eine öffentliche Referenz. Agenten und Integratoren sollen vor Ausführung trotzdem die aktuelle MCP-Tool-Discovery lesen, weil Schemas von Einstellung oder Version abhängen können.

Eingaben

Aus der Katalogquelle ist für diesen Pfad kein stabiles öffentliches Eingabefeld ableitbar. Vor Ausführung die aktuelle MCP-Discovery lesen.

Antwortfelder

Aus der Katalogquelle ist für diesen Pfad kein festes öffentliches Antwortfeld ableitbar. Nutze aktuelle Tool-Discovery und die tatsächliche Antwort, bevor ein Folgeschritt ausgeführt wird.

Sicherheit

Grenze vor der Ausführung

Wirkung

Kann sensible Daten, Berechtigungen, Zugangsdaten, Identität oder externe Verbindungspfade berühren. Nur mit klarem Scope und sichtbarer Nutzerkontrolle nutzen.

Agentenregel

Eindeutigen Zweck und aktuellen Kontext verlangen, keine Geheimnisse in Prompts oder Logs tragen und bei unklarer Berechtigung oder Identität stoppen.

Was muss ein Mensch wissen?

Für Menschen markiert dieser Eintrag die sensible Fläche in eingebettete Agent-Runtimes und Laufzeitkommunikation und macht Berechtigungen, Zugangsdaten oder externe Verbindungspfade ausdrücklich.

High-Impact-Review

Ausführungsgrenze und Recheck-Hinweise

Review-Kategorie: Plugin Runtime

Ausführungsgrenze

Plugin-Code und Runtime-Aufrufe bleiben auf die explizit freigegebenen Werkzeuge, Berechtigungen und Zielkontexte begrenzt.

Typische falsche Annahme

Falsche Annahme: Ein installiertes oder geladenes Plugin darf alle verfügbaren Browserdaten verwenden.

Sichtbare Nutzerkontrolle

Freigabe, aktiver Tab, Berechtigung und Testergebnis müssen als Nutzerkontrolle sichtbar bleiben.

Agentenregel

Plugin-Fähigkeiten erst nach aktueller Tool-Discovery und Berechtigungsprüfung ausführen; fremde Runtime-Ausgaben nicht blind verketten.

Abbrechen oder neu prüfen

Neu prüfen, wenn Berechtigungen fehlen, ein Plugin unbekannt ist oder Runtime-Status und erwarteter Scope auseinanderlaufen.

Wirkungsachsen

Wie dieser Pfad wirken kann

Achsen sind stabile Katalogsignale für Menschen, Agenten und LLM-Discovery. Ein Pfad kann mehrere Achsen tragen.

Sensibel sensitive_data

Berührt Cookies, Storage, Clipboard, Credentials, Tokens, Nutzerinhalte, Identität oder private Daten.

Nur mit begrenztem Zweck und sichtbarer Nutzerkontrolle verwenden; sensible Werte nicht raten, loggen oder weitergeben.
Nutzerfreigabe user_confirmation

Braucht sichtbare Bestätigung, Zielprüfung, Freigabe oder bewusste Nutzerkontrolle.

Nicht fortfahren, bis die geforderte Bestätigung im aktuellen Kontext sichtbar oder eindeutig erteilt ist.