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MCP-Pfad

Multi-Tab Workflow

Multi-Tab Workflow ist eine öffentliche Referenz für Sonderfälle, Produktgrenzen und robuste Fehlerpfade. Sie benennt das Signal, die Regel oder den Ablauf, den ein Agent vor der Wahl eines konkreten Werkzeugs verstehen sollte.

Katalogpfad

Referenzseite für einen dokumentierten MCP-Fähigkeitspfad.

Typ
MCP-Pfad
Familie
Cross-Feature Integration
Wirkung
lesend
Status
Referenz
Pfad
50.8

Zweck

Was dieser Eintrag erklärt

Was macht das?

Diese Referenz erklärt Multi-Tab Workflow für Sonderfälle, Produktgrenzen und robuste Fehlerpfade. Sie bleibt benannt, damit Agenten den Ablauf zitieren können, ohne einen Toolnamen zu erfinden.

Einsetzen, wenn

  • Nutze diesen Eintrag, wenn ein Agent für Sonderfälle, Produktgrenzen und robuste Fehlerpfade den Zustand oder die Evidenz zu "Multi-Tab Workflow" prüfen soll.
  • Nutze ihn als Referenzpfad, wenn der Katalog eine Fähigkeit beschreibt, aber kein einzelner öffentlicher Toolname ausdrücklich genannt ist.
  • Nutze ihn vor verketteten Folgetools, damit der nächste Schritt auf aktueller Evidenz basiert.

Referenznutzung

Wie Agenten diesen Bereich zitieren und anwenden

Beispiele werden auf Familienebene gepflegt und nutzen nur öffentliche Toolnamen oder Referenzpfade, die bereits im Katalog stehen.

Signal, Gate, Verhalten, Grenze

Multi-Tab Workflow beschreibt ein Gate für Sonderfälle, Produktgrenzen und robuste Fehlerpfade. Der Pfad zeigt, welches Signal, Gate, Verhalten oder welche Grenze vor einem konkreten Werkzeug geprüft werden muss.

Wann Agenten zitieren

Ein Agent zitiert diesen Pfad, wenn er Multi-Tab Workflow als Kontext für eine Entscheidung, einen Block, eine Zielprüfung oder eine nachfolgende Toolwahl braucht.

Warum kein Aufrufname

Die öffentliche Quelle nennt für diesen Pfad keinen einzelnen aufrufbaren Toolnamen. Die Dokumentation hält ihn deshalb als Referenzpfad fest und erfindet keinen Aufrufnamen.

Signale und Regel

Relevante Antwortsignale: tab_transfer. Wirkungsachsen: Lesend, Browserzustand, Extern, Automation und weitere Signale. Aus dem Referenzpfad allein folgt keine Ausführungserlaubnis. Vor Aktion aktuelle MCP-Discovery, sichtbares Ziel, Scope und tatsächliche Antwort prüfen.

Familienbeispiel

Ein Auftrag in Sonderfälle, Produktgrenzen und robuste Fehlerpfade kann mächtige Ausführung auslösen und braucht deshalb Ziel, Freigabe und Ergebnisprüfung vor dem Schritt.

Der Agent beginnt bei Crawl -> Learn Loop, liest die aktuelle Antwort oder Referenz und wählt erst danach das konkrete nächste Werkzeug.

Aktuelle Discovery, Ziel, Nutzerkontrolle, Warnsignale und Ergebnisprüfung gehen der Ausführung voraus.

Kontrakt

Eingaben und wichtige Antwortfelder

Diese Seite ist eine öffentliche Referenz. Agenten und Integratoren sollen vor Ausführung trotzdem die aktuelle MCP-Tool-Discovery lesen, weil Schemas von Einstellung oder Version abhängen können.

Eingaben

Aus der Katalogquelle ist für diesen Pfad kein stabiles öffentliches Eingabefeld ableitbar. Vor Ausführung die aktuelle MCP-Discovery lesen.

AntwortfeldErklärung
tab_transferAntwortfeld aus der Katalogquelle. Als aktuelle Evidenz für die nächste Entscheidung behandeln.

Sicherheit

Grenze vor der Ausführung

Wirkung

Liest aktuellen Zustand oder Evidenz. Das Ergebnis ist keine Erlaubnis für Folgeaktionen ohne frische Prüfung.

Agentenregel

Die Antwort als aktuelle Evidenz verwenden und erst danach ein spezifischeres Folgetool wählen, wenn Ziel, Scope und Frische klar sind.

Was muss ein Mensch wissen?

Für Menschen erklärt dieser Eintrag, was ein Agent in Sonderfälle, Produktgrenzen und robuste Fehlerpfade liest und welches aktuelle Signal vor Vertrauen in das Ergebnis geprüft werden sollte.

High-Impact-Review

Ausführungsgrenze und Recheck-Hinweise

Review-Kategorie: Proxy/externe Verbindung

Ausführungsgrenze

Externe Ziele, Proxies, Gateways und Transportpfade dürfen nur mit geprüftem Ziel, Status und Freigabe genutzt werden.

Typische falsche Annahme

Falsche Annahme: Ein erreichbares externes Werkzeug ist automatisch Teil der erlaubten Nova-Toolkette.

Sichtbare Nutzerkontrolle

Ziel, Transportstatus, Import- oder Verbindungsfreigabe und erwartete Datenbewegung müssen sichtbar sein.

Agentenregel

Keine fremden Tools still einbauen; vor Nutzung aktuelle Freigabe, Ziel und Antwortstatus prüfen.

Abbrechen oder neu prüfen

Neu prüfen, wenn Gateway, Proxy, Remote-Quelle oder Zielsystem wechselt oder Warnungen ausgibt.

Wirkungsachsen

Wie dieser Pfad wirken kann

Achsen sind stabile Katalogsignale für Menschen, Agenten und LLM-Discovery. Ein Pfad kann mehrere Achsen tragen.

Lesend read_current_state

Liest aktuellen Zustand, Antwortsignale oder Evidenz, ohne daraus allein eine Folgeaktion abzuleiten.

Das Signal als aktuelle Evidenz nutzen und vor jeder Folgeaktion Ziel, Scope und sichtbaren Zustand erneut prüfen.
Browserzustand browser_state_change

Verändert Tab, Navigation, Fokus, Claim, Scrollposition, Fensterzustand oder Browserumgebung.

Vor Ausführung den Zielkontext sichtbar bestätigen und danach prüfen, ob der erwartete Browserzustand erreicht wurde.
Extern external_connection

Nutzt Proxy, externe MCP-Gateways, Netzwerkrouten, fremde Integrationen oder Importpfade.

Externes Ziel, Transportstatus und Freigabe vor Nutzung prüfen; keine fremden Tools still in Ketten einbauen.
Automation automation_run

Startet oder überwacht Crawls, Sequenzen, Scheduler, Tasks, Batches oder längere Läufe.

Scope, Budget, Fortschritt, Abbruchbedingung und Endstatus vor und während des Laufs sichtbar halten.
Nutzerfreigabe user_confirmation

Braucht sichtbare Bestätigung, Zielprüfung, Freigabe oder bewusste Nutzerkontrolle.

Nicht fortfahren, bis die geforderte Bestätigung im aktuellen Kontext sichtbar oder eindeutig erteilt ist.