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MCP-Pfad

Sequence-Step-Fehler

Sequence-Step-Fehler ist eine öffentliche Referenz für Parametervalidierung, Alias-Konflikte und robuste Fehlerpfade. Sie benennt das Signal, die Regel oder den Ablauf, den ein Agent vor der Wahl eines konkreten Werkzeugs verstehen sollte.

Katalogpfad

Referenzseite für einen dokumentierten MCP-Fähigkeitspfad.

Typ
MCP-Pfad
Familie
Edge Cases & Fehlerpfade
Wirkung
begrenzter Lauf
Status
Referenz
Pfad
51.7

Zweck

Was dieser Eintrag erklärt

Was macht das?

Diese Referenz erklärt Sequence-Step-Fehler für Parametervalidierung, Alias-Konflikte und robuste Fehlerpfade. Sie bleibt benannt, damit Agenten den Ablauf zitieren können, ohne einen Toolnamen zu erfinden.

Einsetzen, wenn

  • Nutze diesen Eintrag, wenn ein Agent für Parametervalidierung, Alias-Konflikte und robuste Fehlerpfade den begrenzten Ablauf "Sequence-Step-Fehler" starten oder überwachen soll.
  • Nutze ihn als Referenzpfad, wenn der Katalog eine Fähigkeit beschreibt, aber kein einzelner öffentlicher Toolname ausdrücklich genannt ist.
  • Nutze ihn vor verketteten Folgetools, damit der nächste Schritt auf aktueller Evidenz basiert.

Referenznutzung

Wie Agenten diesen Bereich zitieren und anwenden

Beispiele werden auf Familienebene gepflegt und nutzen nur öffentliche Toolnamen oder Referenzpfade, die bereits im Katalog stehen.

Signal, Gate, Verhalten, Grenze

Sequence-Step-Fehler beschreibt ein Verhalten für Parametervalidierung, Alias-Konflikte und robuste Fehlerpfade. Der Pfad zeigt, welches Signal, Gate, Verhalten oder welche Grenze vor einem konkreten Werkzeug geprüft werden muss.

Wann Agenten zitieren

Ein Agent zitiert diesen Pfad, wenn er Sequence-Step-Fehler als Kontext für eine Entscheidung, einen Block, eine Zielprüfung oder eine nachfolgende Toolwahl braucht.

Warum kein Aufrufname

Die öffentliche Quelle nennt für diesen Pfad keinen einzelnen aufrufbaren Toolnamen. Die Dokumentation hält ihn deshalb als Referenzpfad fest und erfindet keinen Aufrufnamen.

Signale und Regel

Relevante Antwortsignale: onError. Wirkungsachsen: Automation. Aus dem Referenzpfad allein folgt keine Ausführungserlaubnis. Vor Aktion aktuelle MCP-Discovery, sichtbares Ziel, Scope und tatsächliche Antwort prüfen.

Familienbeispiel

Ein Auftrag in Parametervalidierung, Alias-Konflikte und robuste Fehlerpfade kann mächtige Ausführung auslösen und braucht deshalb Ziel, Freigabe und Ergebnisprüfung vor dem Schritt.

Der Agent beginnt bei nova.perceive, liest die aktuelle Antwort oder Referenz und wählt erst danach das konkrete nächste Werkzeug.

Aktuelle Discovery, Ziel, Nutzerkontrolle, Warnsignale und Ergebnisprüfung gehen der Ausführung voraus.

Kontrakt

Eingaben und wichtige Antwortfelder

Diese Seite ist eine öffentliche Referenz. Agenten und Integratoren sollen vor Ausführung trotzdem die aktuelle MCP-Tool-Discovery lesen, weil Schemas von Einstellung oder Version abhängen können.

Eingaben

Aus der Katalogquelle ist für diesen Pfad kein stabiles öffentliches Eingabefeld ableitbar. Vor Ausführung die aktuelle MCP-Discovery lesen.

AntwortfeldErklärung
onErrorEntscheidungs- oder Blocksignal. Es erklärt, warum der aktuelle Schritt weitergehen, pausieren oder stoppen sollte.

Sicherheit

Grenze vor der Ausführung

Wirkung

Startet oder beobachtet einen begrenzten Lauf. Scope, Grenzen, Fortschritt und Endstatus müssen sichtbar bleiben.

Agentenregel

Vor dem Start Scope und Grenzen setzen, danach ausdrückliche Fortschritts- oder Statusfelder pollen und nicht aus Annahmen auf Abschluss schließen.

Was muss ein Mensch wissen?

Für Menschen zeigt dieser Eintrag, welcher begrenzte Ablauf in Parametervalidierung, Alias-Konflikte und robuste Fehlerpfade startet oder weiterläuft und wo Scope, Fortschritt und Abbruchbedingungen hingehören.

High-Impact-Review

Ausführungsgrenze und Recheck-Hinweise

Review-Kategorie: Scheduler/Tasks/Automation

Ausführungsgrenze

Läufe brauchen Scope, Budget, Fortschritt, Abbruchbedingung und prüfbaren Endstatus, bevor sie gestartet oder fortgesetzt werden.

Typische falsche Annahme

Falsche Annahme: Ein gestarteter Lauf darf bis zum Erfolg weiterarbeiten.

Sichtbare Nutzerkontrolle

Aufgabe, Zeitplan, Variablen, Arbeitsordner und Laufstatus müssen für den Nutzer nachvollziehbar bleiben.

Agentenregel

Automationen begrenzen, Fortschritt pollen, Terminalstatus prüfen und bei unklaren Ergebnissen nicht weiterketten.

Abbrechen oder neu prüfen

Abbrechen oder neu prüfen, wenn Budget, Zielmenge, Run-ID, Workspace oder Ergebnisstatus unklar wird.

Wirkungsachsen

Wie dieser Pfad wirken kann

Achsen sind stabile Katalogsignale für Menschen, Agenten und LLM-Discovery. Ein Pfad kann mehrere Achsen tragen.

Automation automation_run

Startet oder überwacht Crawls, Sequenzen, Scheduler, Tasks, Batches oder längere Läufe.

Scope, Budget, Fortschritt, Abbruchbedingung und Endstatus vor und während des Laufs sichtbar halten.